Personal- und Lohnsystem · HR und Lohnabrechnung
Auf der offenen Horilla-Basis halfen wir, HR-Abläufe zu erweitern und eine slowakische Lohnlogik für über 500 Mitarbeitende abzugrenzen. Das Kundensystem bleibt vertraulich. Gezeigt wird die Demo.


Technologie
01
Bei über 500 Mitarbeitenden wirkt ein fehlender Vertrag auf Hunderte Berechnungen. Für eine offene Anwesenheitsperiode gilt dasselbe. Der Lohn nutzt nur nachvollziehbare Daten und gesperrte Monate.
Lohneinstellungen gelten für einen Zeitraum. Jede Abrechnung bewahrt die verwendeten Werte, deshalb überschreibt eine Regeländerung kein bereits geprüftes Ergebnis. Die Historie bleibt lesbar.
“In der Lohnabrechnung ist Korrektheit kein Detail. Sie ist die Grenze des Vertrauens.”
02
Horilla bot bereits Mitarbeiterdaten, Anwesenheit, Urlaub, Recruiting und Onboarding. Die Anwendungsschicht bilden Django, REST API und Rollenrechte. PostgreSQL hält den gemeinsamen Datensatz.
Die slowakische Lohnschicht liest gesperrte Anwesenheit, Vertrag, Lohnelemente und Zeitraumkonfiguration. Daraus entstehen Brutto, Beiträge, Steuer, Netto und Ausgaben. HR bleibt gesetzesfrei.

03
Zuerst erfassten wir Rollen, HR-Quelldaten, Lohneingaben und benötigte Ausgaben. Danach grenzten wir ab, was Horilla bereits abdeckte und wo die eigene slowakische Lohnerweiterung beginnen musste.
Berechnungsregeln, Benutzerschritte und Exporte haben klare Grenzen. Rechte, zeitbezogene Konfiguration, Berechnungen, Abrechnungsstatus und Ausgabedateien lassen sich so getrennt prüfen.
04
Das HR-Team schließt den Zeitraum und sperrt die Anwesenheit. Vertrag, Arbeitszeit, Urlaub, Zulagen und Abzüge fließen in einen Abrechnungsentwurf pro Person ein.
Eine Abrechnung startet als Entwurf und durchläuft Prüfung, Bestätigung und Bezahlt. Nur Entwürfe rechnen neu. Bestätigtes wird zu PDF und speist Berichte, Audit-Historie und XML- oder SEPA-Dateien.

05
Die ausgereifte Horilla-Basis deckt gängige Personalabläufe ab, die niemand neu erfinden musste. So konzentrierte sich die Umsetzung auf slowakische Lohnlogik, Rechtegrenzen und eigene Anforderungen.
Das Ergebnis ist ein nachvollziehbarer HR- und Lohnablauf für über 500 Mitarbeitende.
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